Alle scheinen X, den ehemaligen Twitterer, zu verlassen. Ich persönlich habe mich nach Jahren der Abwesenheit aus folgenden Gründen entschlossen, hierher zurückzukehren.
Selon certains historiens des idées, le XIXe siècle a marqué une rupture avec les temps précédents, où la vieillesse était encore considérée comme un gage d’expérience et un modèle à suivre pour les jeunes générations.
Der Moderator der verstorbenen TV-Kultsendung «Ce soir ou jamais», der am 1. März die Leitung der Zeitschrift «Marianne» übernehmen wird, veröffentlicht bei Grasset eine Reihe von Bänden, von denen jeder auflistet, was Berühmtheiten in einem bestimmten Alter getan haben. Herbsttreffen in Paris.
Die Dezemberausgabe 2024 von Regard Libre weiht ein neues Papier ein. Das Material ist recycelt, weniger klinisch weiß und hat mehr Relief. Es steht im Einklang mit unserem Monatsdossier über den Wert des Alters und markiert den Beginn einer Entwicklung unseres Mediums.
Pierre Valentin ist dafür bekannt, dass er in seinem ersten Buch, das letztes Jahr bei Gallimard erschien, die revolutionäre Natur des Wokismus auseinandergenommen hat. Der 26-jährige Essayist hat seitdem «Transmission», einen YouTube-Kanal, ins Leben gerufen, um seine Generation für Intellektuelle zu interessieren.
«Der Mensch ohne Gedächtnis ist ein Mensch ohne Identität. Ein bloßer Organismus, abhängig von den Zufällen, die ihn kitzeln. Er gehorcht dem Augenblick und dem Instinkt.» Jeden Monat liefert der Youtuber Ralph Müller seine bitterböse Analyse eines typischen Zeitphänomens.
Camille Paglia, geboren 1947, ist eine emeritierte Kunsthistorikerin der Universität von Philadelphia. Sie ist vor allem als die provokanteste zeitgenössische Feministin der USA bekannt. Elemente eines Denkens, das den Opferfeminismus missbraucht.
Im Oktober 1992 markiert das Ende der Alliance culturelle romande einen Wendepunkt in der Literaturgeschichte der Romandie. Die 1962 von Myrian Weber-Perret gegründete Alliance culturelle romande starb unter dem Einfluss des Niedergangs, der nach dem Tod ihres Gründers 1985 eingesetzt hatte.
Was wäre, wenn die Geschlechterunterschiede nicht immer zu Ungunsten der Frauen ausfallen würden? Die Demografie bietet ein ganz anderes Bild der Realität als die Soziologie, die unter hohem ideologischen Druck steht. Ein Überblick in zehn Punkten.