Nach dem ersten Band «Die Stadt in Flammen» kehrt Don Winslow in diesem Jahr mit «Die Stadt der Träume» zurück, einer Art langer Reise, die sich diesmal an Vergils «Aeneis» orientiert. Wie gut ist die Fortsetzung von Danny Ryans Abenteuern zwischen Wanderungen und Erkenntnissen?
Elle avait fait sensation en publiant son premier roman chez Gallimard à seulement 25 ans. Rencontre avec la Valaisanne Céline...
Als ich mich in das Buch von Stéphanie Lugon vertiefte, kamen die Empfindungen meiner ersten Begegnung mit dem Gemälde «Le coucher de Sappho» von Charles Gleyre wieder hoch. Diese Empfindungen und eine gewisse Anziehungskraft. Die Geschichte einer Liebe auf den ersten Blick im Museum.
Der Humorist, Romanautor und Regisseur Mourad Winter ist auf Instagram bekannt geworden, wo seine Stories (fast) alle zum Lachen gebracht haben. Jetzt veröffentlicht er sein Buch «Les Meufs c'est des mecs bien» (Die Meufs sind gute Kerle), in dem er seinen respektlosen Ton fortsetzt. Aber zu welchem Preis?
Im Anschluss an die Veröffentlichung seines neuen, kürzlich preisgekrönten Buches «Brief an meinen Diktator» wurde mit dem Schweizer Schriftsteller Eugene ein Termin für ein Gespräch über ihn vereinbart, das im Zeichen der Erinnerung und des Humors stehen sollte. Begegnung mit einem lustigen Geschichtenerzähler.
Die Geschichte wurde seit jeher von Männern geschrieben. Am Vorabend eines neuen Tages der feministischen Mobilisierung in der Schweiz tauche ich in eines der Bücher ein, die den Frauen ihren rechtmäßigen Platz zurückgeben wollen.
«Wunde» ist zunächst das lange Warten auf den Tod einer kranken Mutter. Dann die Tausende von Kilometern, die sie mit ihrer Asche durch ganz Russland reiste. Eine poetische Autofiktion, die jedoch an der Grenze zum Exhibitionismus steht. Wahr und kraftvoll oder einfach nur schockierend?
Der neue Roman der Amerikanerin Joyce Maynard, «Wo die glücklichen Menschen lebten», erzählt den Weg einer Mutter und Ehefrau, der von Misserfolgen und Verzicht, aber auch von Ruhe und Lächeln geprägt ist. Eine Geschichte, die teilweise von ihrem eigenen Leben inspiriert wurde. Und die, ja, mich erschüttert hat.
Nach einer packenden Saga vor dem Hintergrund der beiden Weltkriege wechselt Pierre Lemaitre den Schauplatz und entführt uns in die «Trente Glorieuses». Auch wenn sich die Epoche geändert hat, bleibt die romanhafte Leidenschaft dieselbe. Kurs auf die „Grand Monde“.