Rubrik: Literatur
Marc Lamunière, 100 Jahre und ebenso viele philosophische Lektionen

Marc Lamunière, 100 Jahre und ebenso viele philosophische Lektionen

LONG FORMAT ARTIKEL, Jonas Follonier | Er war Generaldirektor der Société de la Feuille d'avis de Lausanne et des Imprimeries Réunies SA und später von Edipresse, einem Unternehmen, das von Paul Allenspach gegründet wurde, dem Herausgeber von "La Feuille d'avis de Lausanne", das später zu "24 heures" wurde. Der Autor des Kriminalromans "La peau de Sharon" (2000) unter dem Pseudonym Ken Wood schrieb zuvor unter einem anderen Pseudonym, dem von Marc Lacaze. Unter dieser Identität veröffentlichte er Kurzgeschichten, Kolumnen in "Le Nouveau Quotidien" - nach der Fusion mit "Le Journal de Genève" zu "Le Temps" - und eine Sammlung, "Le dessert indien" (1996). Marc Lamunière, der große Patron der Westschweizer Presse des 20. Jahrhunderts, hat jedoch unter seinem richtigen Namen ein Buch herausgebracht, mit dem er seine hundert Kerzen feiert, die er Anfang 2021 ausgeblasen hat. Le Jardin des piqûres" (Der Garten der Stiche) ist eine Folge von Gesprächen mit dem Journalisten Jacques Poget. Vision d'un centenaire sur sa vie, le siècle écoulé et les jours qui restent" (Vision eines Hundertjährigen über sein Leben, das vergangene Jahrhundert und die verbleibenden Tage) bietet uns eine echte Lebensphilosophie, die durch die Lektüre des Hauptbetroffenen genährt wird. Begegnung.
Auf den Schienen mit Chiara Meichtry-Gonet

Auf den Schienen mit Chiara Meichtry-Gonet

Chiara Meichtry-Gonet, Journalistin und Schriftstellerin, ausgestattet mit einem Spezialgebiet in mathematischer Logik, Vizedirektorin des Walliser Unternehmerverbands (WUV), steht an der Kreuzung mehrerer Wege - oder Schienen, könnte man schreiben. Im Herbst 2020 hat sie ihren zweiten Roman Mathilde-sous-Gare bei Bernard Campiche veröffentlicht. Die Gelegenheit für mich, sie zu treffen und mich bei einer Fahrt im Zug und anderswo über ihr einzigartiges Profil und ihre bildhafte und verstörende Welt auszutauschen.
Rückblick auf ein «Picknick am Wegesrand».»

Rückblick auf ein «Picknick am Wegesrand».»

LONG FORMAT ARTICLE, Guillaume Moix | Nur wenige Werke haben es geschafft, den Eisernen Vorhang zu überwinden. Den sowjetischen Science-Fiction-Autoren Arkadi und Boris Strugatski gelang dies vor allem dank ihres Romans Picknick am Wegesrand. Wir werfen einen Blick auf einen Klassiker der Science-Fiction und seine Spuren in der Kultur.