Künstliche Intelligenz ist derzeit einer der wichtigsten Entwicklungsbereiche für einen Staat. Es muss jedoch darauf geachtet werden, dass andere Investitionen nicht vernachlässigt werden, da sonst die Gefahr besteht, dass die Folgen zu spüren sind.
Die Bauern haben in der Schweizer Politik eine starke Stellung. Dieser Einfluss, der von einigen als übertrieben angesehen wird, wirft die Frage nach den sektoralen Interessen bei der Entscheidungsfindung auf.
Die Debatte über die Unterschriftenhürde für Volksinitiativen wirft eine zentrale Frage auf: Sollte man die Anzahl der Unterschriften überprüfen oder mehr Anstrengungen von den Unterzeichnern verlangen?
Gilles Kepels Gelehrsamkeit muss nicht mehr bewiesen werden. Seine pädagogischen Fähigkeiten und die Freiheit seiner Aussagen ebenfalls nicht, wie die rund 100 Personen feststellen konnten, die am 21. Mai in Lausanne anlässlich einer vom Cercle démocratique «Le Regard Libre" organisierten Konferenz und Debatte dem emeritierten Professor der Universitäten zuhörten.
David Lisnard, republikanischer Bürgermeister von Cannes, hat das gesellschaftliche Zusammenleben zu einem politischen Anliegen gemacht. Seine Überlegungen, die er in seinem Buch «Refaire communauté» (Die Gemeinschaft neu gestalten) niedergeschrieben hat, und seine Aktionen vor Ort zeigen, welche Rolle der Staat in dieser Angelegenheit, die vor allem mit Bildung zu tun hat, spielen kann.
Volksinitiativen ermöglichen es Schweizer Bürgern, Verfassungsänderungen vorzuschlagen. Trotz der Häufigkeit, mit der sie lanciert werden, sind sie jedoch selten erfolgreich. Sollte die Anzahl der erforderlichen Unterschriften erhöht werden?
Jeden Tag werden durchschnittlich zehn verbale oder körperliche Angriffe auf das Personal der SBB verübt - mehr als vor der Pandemie. Um diesem Phänomen zu begegnen, setzt das öffentliche Verkehrsunternehmen auf Sensibilisierung und verstärkte Sicherheitsmaßnahmen.
Die grüne Politikerin, die wegen ihrer Flugreise auf die arabische Halbinsel in Aufruhr geraten war, zollte unfreiwillig den Gedanken des amerikanischen Historikers Christopher Lasch, Autor von «Der Aufstand der Eliten» (1994), Tribut.
Die Anhänger von Donald Trump und die Wokes scheinen Erzfeinde zu sein. Dennoch offenbaren ihre jeweiligen Einstellungen zur Debatte, zu Institutionen und zur Gesellschaft frappierende Ähnlichkeiten.