Während die Regierungen von digitalen Währungen träumen, kann die Schweiz auf andere Weise glänzen. Von privaten Akteuren ausgegebene Franken-Stablecoins bieten mehr Freiheit und Dezentralisierung als ein von der Nationalbank gesteuerter E-Franc.
Soziale Netzwerke nehmen einen wichtigen Platz im Leben von Teenagern ein. Angesichts der Suchtgefahr und der Gefahr, extremen Inhalten ausgesetzt zu sein, gewinnt die Frage nach einer Altersgrenze für den Zugang zu den Plattformen immer mehr an Bedeutung.
Ein kürzlich erschienenes Buch des Historikers Olivier Meuwly lädt dazu ein, den Schleier über diesen Neuenburger, der im Alter von 31 Jahren in die Schweizer Regierung gewählt wurde, weiter zu lüften. Der durch seinen Werdegang inspirierende Radikale, der im Laufe der Zeit zum Liberal-Konservativen wurde, bewahrt einen Teil seines Geheimnisses.
Edward Feser, Professor am Pasadena City College in Los Angeles, ist ein amerikanischer Philosoph mit konservativer Ausrichtung. In seinem Blog, in dem er regelmäßig aktuelle Ereignisse kommentiert, äußerte er sich kürzlich sehr kritisch über die Expansionsbestrebungen von Donald Trump.
Diese beiden unzusammenhängenden Dramen von unterschiedlichem Ausmaß offenbaren denselben Mechanismus: Jedes politische Lager wählt die Fakten aus, die seine Überzeugungen bestätigen - ein alter Reflex. Was uns beunruhigen muss, ist die Tatsache, dass die Konfrontation zwischen diesen Meinungen nicht mehr stattfindet.
Unter dem Deckmantel der Inklusion und der sozialen Gerechtigkeit opfern die Universitäten allzu oft die wissenschaftliche Strenge der Ideologie. Der Historiker Olivier Moos ist der Ansicht, dass diese Entwicklung ihre eigentliche Aufgabe gefährdet: die Aufklärung der Realität, anstatt Ursachen zu dienen.
Dans sa chronique, l’ancien conseiller fédéral partage une lecture qui l’a marqué. Ce mois-ci, il commente l’article d’une revue jésuite...
Künstliche Intelligenz ist derzeit einer der wichtigsten Entwicklungsbereiche für einen Staat. Es muss jedoch darauf geachtet werden, dass andere Investitionen nicht vernachlässigt werden, da sonst die Gefahr besteht, dass die Folgen zu spüren sind.
Die Bauern haben in der Schweizer Politik eine starke Stellung. Dieser Einfluss, der von einigen als übertrieben angesehen wird, wirft die Frage nach den sektoralen Interessen bei der Entscheidungsfindung auf.