Obwohl die Schweizer Lösung für die elektronische Identität, die am Sonntag vom Volk angenommen wurde, wenig zentralisiert ist und die Privatsphäre garantiert, birgt sie ein Risiko, das zum Beispiel über eine andere Abstimmung verhindert werden sollte.
Le débat est juridique et politique : l’approbation du nouveau paquet d’accords Suisse-UE nécessite-t-elle une simple majorité populaire, ou une double majorité du peuple et des cantons ? Deux experts en droit confrontent leurs arguments.
Die Debatte über die Unterschriftenhürde für Volksinitiativen wirft eine zentrale Frage auf: Sollte man die Anzahl der Unterschriften überprüfen oder mehr Anstrengungen von den Unterzeichnern verlangen?
Volksinitiativen ermöglichen es Schweizer Bürgern, Verfassungsänderungen vorzuschlagen. Trotz der Häufigkeit, mit der sie lanciert werden, sind sie jedoch selten erfolgreich. Sollte die Anzahl der erforderlichen Unterschriften erhöht werden?
Die bezahlte Unterschriftensammlung hat den Nachteil, dass sie die Akteure mit den meisten Mitteln begünstigt. Ein Verbot dieser Praxis hätte jedoch noch schlimmere Folgen, die die direkte Demokratie nach Schweizer Art noch weiter von ihrem ursprünglichen Geist entfernen würden.
AVS 21, une réforme juste et nécessaire ou une mesure de pacotille? Notre rédacteur en chef Jonas Follonier et notre rédacteur en chef adjoint Antoine-Frédéric Bernhard livrent leurs avis différents sur la réforme des retraites en votation ce 25 septembre.
Antoine-Frédéric Bernhard et Jonas Follonier La règle de la double majorité du peuple et des cantons s'est fait snober de...
Les lundis de l’actualité – Nicolas Jutzet C'est un plébiscite pour le Conseil fédéral! Dans un contexte international de révolte...