Der Moderator der verstorbenen TV-Kultsendung «Ce soir ou jamais», der am 1. März die Leitung der Zeitschrift «Marianne» übernehmen wird, veröffentlicht bei Grasset eine Reihe von Bänden, von denen jeder auflistet, was Berühmtheiten in einem bestimmten Alter getan haben. Herbsttreffen in Paris.
In Die Transformation der Schweiz (1847-1920). Regards de Georges Dommen führt uns Bridget Dommen in einen entscheidenden Abschnitt der Schweizer Geschichte ein, anhand der Reise eines Mannes an der Schnittstelle zwischen sozialem, wirtschaftlichem und technologischem Wandel.
Pierre Valentin ist dafür bekannt, dass er in seinem ersten Buch, das letztes Jahr bei Gallimard erschien, die revolutionäre Natur des Wokismus auseinandergenommen hat. Der 26-jährige Essayist hat seitdem «Transmission», einen YouTube-Kanal, ins Leben gerufen, um seine Generation für Intellektuelle zu interessieren.
Selbstbewusst und von Zweifeln geplagt, war Alexis de Tocqueville ein paradoxer Mensch. In seiner Biografie zeigt Olivier Zunz, emeritierter Professor für amerikanische Geschichte an der Universität von Virginia, die ganze Aktualität des Autors des wegweisenden Buches «Über die Demokratie in Amerika».
Anouck Saugy, Präsidentin der FDP-Frauen des Kantons Waadt, weigerte sich, an dem feministischen Streik im Juni teilzunehmen. Diese Bewegung, die einst für eine gemeinsame Sache vereint war, ist ihrer Meinung nach zu einer spaltenden Kraft geworden.
Für die Wirtschaftskreise ist das Milizsystem ein Schlüssel zum Erfolg des Landes. Marco Taddei, Westschweizer Direktor des Schweizerischen Arbeitgeberverbands, erklärt uns die Vorteile dieses Systems für die Unternehmen, trotz der Zurückhaltung eines Teils der Unternehmen.
Er bezeichnet sich selbst als klassischen Liberalen. Das allein macht ihn schon zu einer originellen Persönlichkeit in der französischen Medienwelt. Interview mit dem Wirtschaftswissenschaftler Jean-Marc Daniel über den 50. Jahrestag des Staatsdefizits seines Landes.
Die Kandidatin des Rassemblement National für den Wahlkreis der Franzosen in der Schweiz und in Liechtenstein wurde bei einer öffentlichen Veranstaltung in Genf von Aktivisten unterbrochen, bevor sie eine geplante Wahlkampfveranstaltung in Lausanne absagen musste.
Die Woke-Bewegung unterscheidet sich zwar von einer Religion im eigentlichen Sinne, weist aber auffallende Ähnlichkeiten mit der Religion auf, insbesondere mit den protestantischen Erweckungen in den USA. Das ist zumindest die Meinung des Historikers Olivier Moos, der einen Essay über dieses Phänomen verfasst hat.