A l’occasion de la sortie de son livre Le déclin d’un monde, Jean-Baptiste Noé évoque avec nous la fin du rêve de l’Occident de façonner le monde à son image. Et il ose même s’en réjouir.
«Der Dokumentarfilm »Stuntfrauen" von Elena Avdija zeigt einen schattigen Beruf in der weiblichen Pluralform. Ein dreifaches Porträt, das die Gewaltdarstellungen auf unseren Bildschirmen brillant hinterfragt. In einem Gespräch mit der Regisseurin wird das Bild angehalten.
Vladimir Fedorovski, Russisch-Ukrainer, ehemaliger Diplomat der UdSSR unter Breschnew und Gorbatschow und heute Autor eines imposanten literarischen Werks, legt für Le Regard Libre seine Meinung über den Konflikt in der Ukraine und seine politischen und geopolitischen Folgen dar.
Jean-François Mayer ist Direktor des Instituts Religioscope in Freiburg und Spezialist für neue religiöse Bewegungen. Zu seinen Studienobjekten gehört der Glaube an das Ende der Welt, der zum spirituellen Bereich gehört, aber nicht nur... Interview.
Der CEO von Payot, Pascal Vandenberghe, ist auch Präsident des neuen Vereins Florides helvètes. Er erklärt uns seine Mission, das literarische Erbe der Schweiz mit Hilfe der Reihe «Poche Suisse», die er von den Editions L'Age d'Homme gekauft hat, aufzuwerten.
Die drei Mitglieder der französischen Band Feu! Chatterton, moderne Dandys, gaben dem Regard Libre einige heiße Momente, bevor sie am Mittwoch in Paléo auftreten. Zeit, um über die Jugend von heute zu sprechen, die vor ansteckender Energie nur so strotzt.
Alexandre del Valle, dont les analyses tranchent souvent avec le récit médiatique traditionnel, a accepté de dresser un bilan de la situation géopolitique européenne, en huit points.
C’est au Montreux Palace, une bière à la main, qu’Alix Caillet, chanteur du groupe français de musique alternative Odezenne, nous...
DOSSIER «LE GRAND RETOUR DU NUCLEAIRE», Jean-David Ponci | Die Beherrschung der Fusion würde es ermöglichen, die thermonuklearen Reaktionen von Sternen zu reproduzieren, die noch nicht am Ende ihres Lebens stehen, bei denen vier Wasserstoffatome zu einem Heliumatom verschmelzen. Dies ist der physikalische Prozess, der die größte Menge an Energie erzeugt. Sie zu kontrollieren, um Strom zu erzeugen, wäre, als würde man die Sonne in eine Dose stecken. Aber ist das auf der Erde wirklich machbar? Wenn ja, wann? Und wären solche Kraftwerke bei einem Unfall wirklich weniger gefährlich als Kernspaltungskraftwerke? Alessandro Casati, Doktor der Physik, hat vier Jahre lang in verschiedenen Projekten zur Kernfusion gearbeitet: im internationalen Großprojekt ITER in Frankreich und im Tokamak an der EPFL in der Schweiz. Heute arbeitet der Experte in der Finanzbranche, verfolgt aber aus Leidenschaft weiterhin die Fortschritte auf diesem Gebiet. Das ist ein großer Vorteil, denn so kann er unparteiisch antworten und uns seine Meinung über die Zukunft der Forschung mitteilen.