In seiner Kolumne teilt Alt-Bundesrat Pascal Couchepin eine Lektüre mit, die ihn beeindruckt hat. In diesem Monat befasst er sich mit den «Essais» von Montagne, die auch heute noch wertvoll sind.
Was wäre, wenn Europa in dem in der Renaissance entstandenen Antagonismus zwischen der christlichen und der wissenschaftlichen Weltanschauung bestünde? Dieser Gegensatz war in den verschiedenen Epochen immer in unterschiedlicher Form präsent. Heute wird er auf einer neuen Ebene ausgetragen: Einige behaupten, dass eine materialistische Weltanschauung angesichts der heutigen physikalischen Theorien nicht mehr möglich sei.
Philippe Val weiß, zu welchen Dramen die Ablehnung von Humor führen kann. Der ehemalige Direktor von «Charlie Hebdo» und France Inter veröffentlichte ein Wörterbuch, das auf seiner Weltanschauung basiert, und erklärte gegenüber «Regard Libre» seine Auffassung von Ironie und deren Status in der heutigen Welt.
Jonas Follonier dans l'émission Le PoinG
Am Mittwoch, dem 22. Mai, teilte Jonas Follonier, Chefredakteur dieser Zeitschrift, in den sozialen Netzwerken ein Foto der Tür der Herrentoilette der Fakultät für Geisteswissenschaften und Literatur der Universität Neuchâtel. An dieser Tür befand sich ein kleines Plakat, das das männliche Logo verdeckte und darauf hinwies, dass «die Toiletten genderfrei gemacht wurden, weil die auf den Toiletten angebrachten Gender-Siglen einen Teil der Universitätsbevölkerung unterdrücken». Hinter der Aktion stand das «UniNE-Kollektiv für den Frauen*- und Feministenstreik», das «zum Boykott dieser stereotypen und mittelalterlichen Codes aufruft».
Mittwochs im Kino - Loris S. Musumeci «Was werden wir mit diesem Jungen machen können?» Miguel.
Miami. Quartier chaud, quartier noir. Chiron, le gringalet nommé Little, court de toutes ses jambes, de toute sa force. Il...