Aude Seigne und die Kunst des literarischen Puzzles

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geschrieben von Alexandre Wälti · 20. März 2018 · 0 Kommentare

Ökologie, was für ein weites Thema! Wahrscheinlich so groß wie die Erde; ein Gleichgewicht zwischen Mensch und Natur, das für unser Überleben unerlässlich ist. Was wird Aude Seigne dazu sagen? Wenn wir uns nicht um unsere Umwelt kümmern, wird uns die nächste Eiszeit früher als erwartet bedecken, so wie der Schnee jetzt gerade vor dem Café Gavroche in Genf, am 8. Dezember 2017.

Ein Netz, so breit wie die Welt ist der dritte Roman von Aude Seigne, der bei Zoé erschienen ist. Darin befasst sie sich unter anderem mit brandaktuellen Themen wie dem Zusammenleben von neuen Technologien und dem Respekt vor der Umwelt. Es wäre gelogen, wenn wir behaupten würden, dass dieses Thema den Kern des Buches bildet.

Die Genfer Schriftstellerin lässt der «grünen Sache» jedoch einen wichtigen Platz einräumen, denn Birgit, die Hauptfigur, ist eine NGO-Leiterin, die sich für Folgendes einsetzt

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