Jeden Monat finden Sie die Kolumne einer der Persönlichkeiten, die uns das Vergnügen machen, abwechselnd für Le Regard Libre die Feder zu führen. Die freie Journalistin Sophie Woeldgen berichtet aus ihrer Sicht als Reporterin im Nahen Osten über ein Thema, das sie in den Fingern juckt.
Am 26. Januar fand ein von Le Regard Libre organisiertes Online-Treffen mit dem französischen Essayisten Ghislain Benhessa statt, bei dem es um sein neuestes Buch ging: Le totem de l'Etat de droit. Bericht über eine sehr gehaltvolle Diskussion.
Der Unternehmer, Finanzier und Essayist Charles Gave, Präsident des Institut des Libertés, eines liberal-konservativen Pariser Think Tanks, präsentierte in einer YouTube-Sendung im Dezember letzten Jahres seine Sicht auf den wirtschaftlichen Erfolg der Schweiz. Bericht.
Die Erbschaftssteuer ist eine besonders umstrittene Abgabe, obwohl sie viele Befürworter hat. Dies lässt sich zumindest aus einem 2014 erschienenen Buch des Liberalen Instituts schließen, das eine anregende Verteidigung der Institution der Erbschaft vorschlägt.
Mehrere Waadtländer Institutionen lancieren eine kantonale Initiative, die eine Steuersenkung von 12% vorschlägt. Über den regionalen Fall hinaus wirft diese Initiative die Frage nach dem richtigen Steuersatz auf. Platz für die Debatte zwischen Philippe Miauton und Arnaud Bouverat.
Die Zürcher Essayistin tunesischer Herkunft Saïda Keller-Messahli, Gründerin des Forums für einen fortschrittlichen Islam, ist besorgt über die Präsenz des Islamismus in der Schweiz und in Europa, der bis in die staatlichen und internationalen Instanzen vordringt. Interview.
Der Kampf gegen den Wokismus wird Teil des Programms der Schweizerischen Volkspartei (SVP) für die Legislaturperiode 2023-2027 sein. Trotz der Kritik könnte dies ein sehr geschickter Schachzug für die konservative Partei sein, da die eidgenössischen Wahlen bevorstehen.
Am 22. November erklärte der Iran, dass er bei der Urananreicherung eine beispiellose Stufe erreicht habe, was ein wesentlicher Schritt auf dem Weg zur Atombombe sei. Die Ankündigung machte zwar kaum Schlagzeilen, blieb aber nicht ohne Auswirkungen auf die globale Geopolitik.
Die Amerikaner - und in geringerem Maße auch ihre westlichen Verbündeten - sind mit der kuriosen Übung vertraut, die Demokratie mit Waffengewalt in undemokratische Länder zu exportieren. Die Bilanz dieser Praxis ist eher durchwachsen.