Der Moderator der verstorbenen TV-Kultsendung «Ce soir ou jamais», der am 1. März die Leitung der Zeitschrift «Marianne» übernehmen wird, veröffentlicht bei Grasset eine Reihe von Bänden, von denen jeder auflistet, was Berühmtheiten in einem bestimmten Alter getan haben. Herbsttreffen in Paris.
Die Dezemberausgabe 2024 von Regard Libre weiht ein neues Papier ein. Das Material ist recycelt, weniger klinisch weiß und hat mehr Relief. Es steht im Einklang mit unserem Monatsdossier über den Wert des Alters und markiert den Beginn einer Entwicklung unseres Mediums.
Die Art und Weise, wie eine Frage gestellt wird, spielt eine große Rolle in der öffentlichen Debatte. Diese unterschätzte Dimension der insbesondere zeitgenössischen Diskussionen erklärt viele ihrer Ausgänge. Verwirrung hat der Ideendebatte in letzter Zeit viel Schaden zugefügt.
Angeblich ultraliberal, soll diese Zeitschrift auch den «Rechten von Queers» feindlich gegenüberstehen, zumindest laut dem letzten Artikel dieser Professorin der Universität Lausanne und Star des Öko-Aktivismus. Eine Gelegenheit, sich an unsere Werte zu erinnern.
Diktatur des Gefühls, Tugenden des Rausches, Lehren aus der Schweizer Geschichte... Vom 6. bis 10. März lädt Sie unser Chefredakteur Jonas Follonier zu fünf Begegnungen im Genfer Palexpo-Zentrum ein, die ganz im Zeichen der intellektuellen Konversation stehen.
Le Regard Libre erschien erstmals im Januar 2014 und hat weder seinen Namen noch seine Mission geändert. Dennoch hat es sich von einer Studentenzeitschrift zu einem intellektuellen Magazin entwickelt, das auf der Medienbühne präsent ist. Es ist an der Zeit, Ihnen einen Blick hinter die Kulissen zu gewähren.
Ausgabe feiern wir den Pluralismus und seine Begleiterscheinungen wie Toleranz und Meinungsfreiheit. Bei der Gründung von «Regard Libre» hätten wir uns nicht vorstellen können, wie sehr diese Schlüsselbegriffe unserer Zeitschrift verteidigt werden müssen.
Im kommenden Januar feiert „Le Regard Libre“ sein zehnjähriges Bestehen. Bald ist es ein Jahrzehnt her, dass ein kleines Redaktionsteam dieses ehrenamtliche journalistische Projekt Monat für Monat am Leben erhält. Und das trotz einer bescheidenen Abonnentenzahl, die zwar langsam, aber stetig wächst.
Fake News versetzen Akteure und Beobachter des politischen Lebens in Angst und Schrecken. Aber muss man nicht zugeben, dass die Lüge, deren Definition oft relativ ist, Teil der Geschichte ist? Nur durch Wissen, Diskussion und Argumentation kann ihr Schadenspotenzial gebrochen werden.