Bankgeheimnis, Sexualprozesse, Medienjustiz... Der ehemalige Vorsitzende der Genfer Anwaltskammer, der zum besten lebenden französischsprachigen Redner gekürt wurde, ist nach wie vor eine der freiesten Stimmen der Westschweiz. Intimes Gespräch.
Jeden Tag werden durchschnittlich zehn verbale oder körperliche Angriffe auf das Personal der SBB verübt - mehr als vor der Pandemie. Um diesem Phänomen zu begegnen, setzt das öffentliche Verkehrsunternehmen auf Sensibilisierung und verstärkte Sicherheitsmaßnahmen.
Das dekoloniale Denken hat die intellektuelle Geschichte des 20. Jahrhunderts tiefgreifend geprägt. Nach Ansicht des senegalesischen Journalisten und Schriftstellers Elgas hat es heute eine inquisitorische und ressentimentgeladene Wendung genommen.
Der literarische Dandyismus, ein eleganter Aufstand gegen das Triviale, hat in der Westschweiz eine Figur gefunden: Florian Eglin, ein Ästhet mit Pfiff.
Mit ihrem feindlichen Territorium musste die Schweiz ein anderes Rezept für ihren Erfolg finden. Also entwickelte sie ein Gegenmodell. In seinem Essay L'identité suisse au défi (Die Schweizer Identität als Herausforderung) untersucht der ehemalige Diplomat Paul Widmer die Zutaten des helvetischen Erfolgs, um ihn besser fortsetzen zu können.
Der 32-jährige aus La Béroche (NE) verkörpert eine neue Generation von Unternehmern, die sich mit den neuen Technologien wohlfühlen. Der Mitbegründer eines der erfolgreichsten Startups in Europa erzählt von seinem Werdegang und gibt Tipps für den Erfolg.
Das 1915 in Genf gegründete Unternehmen Caran d'Ache - «Bleistift» auf Russisch - ist Teil des kulturellen Erbes des Landes. Carole Hubscher, Präsidentin des Verwaltungsrats und Gesicht der vierten Generation an der Spitze des Unternehmens, verrät uns einige Geheimnisse der Herstellung.
Alan Frei scheiterte mit 51 Start-ups, beim 52. Versuch hatte er Erfolg - mit Sexspielzeug. Seiner Meinung nach ist eine gute Idee nur ein kleiner Teil des Erfolgs.
Als Unternehmer sollte man sich bemühen, mit seinen Aufgaben voranzukommen. Zumindest ist das das Credo von Léa Miggiano, Mitbegründerin von Carvolution. Im Gegenzug wird man mit Freiheit belohnt. Spaß macht es, die Entwicklung des Unternehmens voranzutreiben und zu beobachten.