Bevor der Iran zur «Achse des Bösen» gehört, um die Rhetorik der Bush-Jahre zu zitieren, oder Ziel der Operation Epic Fury ist, ist er vor allem ein Land mit einer mehrere tausend Jahre alten Kultur, die sich vor allem in seinem erschütternden Kino ausdrückt.
Die Iran-Israel-Krise hat eine alte Versuchung des Westens wiederbelebt: den Regimewechsel. Die Illusion eines sofortigen politischen Wandels scheitert jedoch an der Tatsache, dass Regime vergehen, während die Menschen, ihre Geschichte und ihre Kultur bestehen bleiben.
Die fünfte Veröffentlichung der iranischen Schriftstellerin und Journalistin Aliyeh Ataei, die zum ersten Mal ins Deutsche übersetzt wurde, ist «Die Grenze der Vergessenen», in der sie in neun Kurzgeschichten ein Bild von Exilen mit einem bitteren Beigeschmack zeichnet. Eklig.
Am 22. November erklärte der Iran, dass er bei der Urananreicherung eine beispiellose Stufe erreicht habe, was ein wesentlicher Schritt auf dem Weg zur Atombombe sei. Die Ankündigung machte zwar kaum Schlagzeilen, blieb aber nicht ohne Auswirkungen auf die globale Geopolitik.
Les bouquins du mardi – Diana-Alice Ramsauer Journal de bord d’une jeune Iranienne hantée par une vieille folle moralisatrice est le...
Netflix stellt sich die Ankunft des Messias vor
Welche langfristige Lösung?
Manchmal ist man angesichts der aktuellen Ereignisse zu Tode gelangweilt.
Les lundis de l'actualité – Clément Guntern L’un des derniers chapitres de la guerre en Syrie qui dure depuis sept ans...