Alte Präsidentschaftsdebatten anschauen
ENTERTAINMENT, Loris S. Musumeci | Wir haben es hier mit zwei großen Persönlichkeiten zu tun, trotz ihrer Bescheidenheit und Diskretion. Monique Rey widmet ihr Leben der Vermittlung von Kultur und der Schaffung von Poesie; René Bersier ist ein Fotograf, der mit seiner Arbeit einen wichtigen Beitrag zur schweizerischen Kunstlandschaft leistet. Die Begegnung zwischen diesen beiden Enthusiasten liegt viele Jahre zurück. So entstanden Bücher, die die Poesie der einen mit der Fotografie des anderen verbinden und dem Leser - oder vielleicht dem Betrachter - hochwertige Werke bieten, deren Spaziergang durch die Seiten denjenigen berührt, der sich in sie vertiefen kann.
Le Regard Libre Nr. 47 - Hélène Lavoyer «Die Sprache Europas ist die Übersetzung», schrieb Umberto Eco in seinem Werk...
«Die Relativität der Sprachen», Folge 1/2 Le Regard Libre Nr. 45 - Giovanni F. Rezzonico Ist Englisch die am weitesten verbreitete Sprache der...
LONG FORMAT, Loris S. Musumeci | Marc Bonnant ist nicht nur eine hochgebildete Persönlichkeit, die von allen Seiten für ihre erhabene Eloquenz bewundert wird, er ist auch ein wahrer Meister. Er ist seit 1971 als Anwalt tätig und verteidigt international bedeutende Persönlichkeiten wie Ihre Majestät Kaiserin Farah von Iran. Vom Vorsitzenden der Genfer Anwaltskammer bis zum Präsidenten des Concours d'art oratoire sind seine Mandate nach wie vor sehr zahlreich. Seine Mandate reichen sogar bis in die Vergangenheit zurück: Der Jurist trat im Prozess um die «Blumen des Bösen» für Baudelaire ein. Für seine Leidenschaft für das schöne Wort wurde er mehrfach ausgezeichnet: als Offizier im Orden der Ehrenlegion, mit dem Prix du rayonnement français und als bester lebender französischsprachiger Redner. Aber was ist das für eine Liebesgeschichte, die ihn mit der französischen Sprache verbindet? Marc Bonnant, der das Leben und die Sprache liebt, gibt uns in einem tiefgründigen und berührenden Interview die Antwort.
Le Regard Libre Sonderausgabe «Die französische Sprache» – Jonas Follonier Ich möchte heute Abend, während ich einem Lied lausche, und tief bewegt...