Die legendäre Fête des Vendanges in Neuchâtel, ein Tempel des lokalen Epikurismus, hat nach drei Jahren...
Im Oktober 2021 veröffentlichte der morgige Schriftsteller Blaise Hofmann «Deux petites maîtresses zen». Ein Text über sein asiatisches Epos mit seiner Partnerin und seinen beiden Töchtern, ein Abenteuer, das mit dem Auftauchen des Covid ein jähes Ende fand. Der Autor, der für seine Reiseberichte bekannt ist und Co-Librettist der Fête des Vignerons (2019) war, lebt von seiner Feder und hat beschlossen, einen zweiten Beruf zu ergreifen, den des Winzers, den er sich autodidaktisch angeeignet hat. Er produziert übrigens selbst seinen eigenen Wein. Die Weinrebe und die Feder, ein kurioser Cocktail, der unsere Aufmerksamkeit auf sich zog. Ebenso wie seine Facette als Reiseschriftsteller. Wie reist man als Familie durch verschiedene asiatische Länder und was kann man daraus über unsere Gesellschaft lernen? Einige Antworten auf diese Fragen erhielten wir bei unserem Treffen.
Ein kurzer Text, der aus der Masse heraussticht
Les vendredis de la microbrasserie - Jonas Follonier De plus en plus de restaurants proposent un choix de bières intéressant,...
Echte künstlerische Arbeit
Loris S. Musumeci Ein bisschen Poesie für heute. Kein Klassiker, der das Schluchzen besingt...