Der Freiheitspreis 2024 der Bonny-Stiftung wurde an die «NZZ»-Journalistin Katharina Fontana verliehen. Die Preisverleihung fand am Donnerstag in Bern vor über 650 Gästen aus Politik, Wirtschaft und Kultur statt.
Der Westen ist nicht der einzige Staat, der Sklaverei praktiziert hat, sondern die ganze Welt. Europa und die USA sind jedoch die einzigen, die die Sklaverei vollständig anerkannt haben. Hier sind sieben Fakten zu diesem Thema, die in den Medien und Schulbüchern meist nicht erwähnt werden.
Die Woke-Bewegung unterscheidet sich zwar von einer Religion im eigentlichen Sinne, weist aber auffallende Ähnlichkeiten mit der Religion auf, insbesondere mit den protestantischen Erweckungen in den USA. Das ist zumindest die Meinung des Historikers Olivier Moos, der einen Essay über dieses Phänomen verfasst hat.
Die Schweizer sind immer weniger gläubig... Zumindest auf dem Papier, denn es könnte durchaus sein, dass das Bedürfnis nach Transzendenz eine Unbeständigkeit der menschlichen Erfahrung ist. Unser Dossier
In Frankreich hat die Ernennung von Gabriel Attal zum Premierminister zu homophoben Bemerkungen von LGBT-Aktivisten geführt. Sie seien antiuniversalistisch und illiberal und könnten es nicht tolerieren, wenn ein «Mitglied der Gemeinschaft» andere Ideen oder Einstellungen habe als sie selbst.
Diktatur des Gefühls, Tugenden des Rausches, Lehren aus der Schweizer Geschichte... Vom 6. bis 10. März lädt Sie unser Chefredakteur Jonas Follonier zu fünf Begegnungen im Genfer Palexpo-Zentrum ein, die ganz im Zeichen der intellektuellen Konversation stehen.
Mit der vorübergehenden Aussetzung von Filmen, in denen Depardieu die Hauptrolle spielt, macht der öffentlich-rechtliche Rundfunk mindestens fünf Fehler in einem. Nicht nur muss zwischen Mensch und Werk unterschieden werden, sondern diese Entscheidung öffnet die Büchse der Pandora und RTS schießt sich selbst in den Fuß.
Als Eckpfeiler des Woke-Militarismus ist in Europa ein neuer, aus den USA importierter Antirassismus entstanden. Trotz des äußeren Anscheins hat er nicht mehr viel mit dem klassischen universalistischen Antirassismus gemein, der ihm vorausgegangen war.
Der Sieg der größten Partei des Landes auf Kosten der Grünen am Sonntag ist tatsächlich wie erwartet eingetreten. Doch das reicht einigen Kommentatoren nicht aus, um anzuerkennen, dass die Einwanderung und der Wokismus in der Bevölkerung auf Kritik stoßen.