In einer Welt, in der Literatur oft nur noch als Unterhaltung dient, mag es wichtig erscheinen, dem Erlernen der französischen Sprache und dem Studium ihrer bedeutendsten Autoren wieder den Stellenwert zu verleihen, den sie einst hatten.
Mit der vorübergehenden Aussetzung von Filmen, in denen Depardieu die Hauptrolle spielt, macht der öffentlich-rechtliche Rundfunk mindestens fünf Fehler in einem. Nicht nur muss zwischen Mensch und Werk unterschieden werden, sondern diese Entscheidung öffnet die Büchse der Pandora und RTS schießt sich selbst in den Fuß.
Als Eckpfeiler des Woke-Militarismus ist in Europa ein neuer, aus den USA importierter Antirassismus entstanden. Trotz des äußeren Anscheins hat er nicht mehr viel mit dem klassischen universalistischen Antirassismus gemein, der ihm vorausgegangen war.
Jeden Monat finden Sie die Kolumne einer der Persönlichkeiten, die uns das Vergnügen bereiten, abwechselnd zur Feder zu greifen. Der Youtuber Ralph Müller, Doktorand in Literatur an der Universität Genf, liefert seine bitterböse Analyse eines typischen Zeitphänomens.
Le Regard Libre erschien erstmals im Januar 2014 und hat weder seinen Namen noch seine Mission geändert. Dennoch hat es sich von einer Studentenzeitschrift zu einem intellektuellen Magazin entwickelt, das auf der Medienbühne präsent ist. Es ist an der Zeit, Ihnen einen Blick hinter die Kulissen zu gewähren.
Warum lesen Sie uns eigentlich? Ausgabe von Zeynep Ersan, Lionel Hort, Delphine Gendre, Pascal Couchepin, Joseph und Madeleine Mayoraz, Yves Tabin, Cathy Sierro, Jean-Jacques Michelet, Laetitia Guinand und Jean-François Braunstein.
Die Digitalisierung hat große Auswirkungen auf den journalistischen Sektor gehabt. Zwischen der Veränderung von Praktiken und wirtschaftlichen Herausforderungen haben die Medien in den letzten zehn Jahren angesichts neuer Konkurrenten an Bedeutung verloren.
Ausgabe feiern wir den Pluralismus und seine Begleiterscheinungen wie Toleranz und Meinungsfreiheit. Bei der Gründung von «Regard Libre» hätten wir uns nicht vorstellen können, wie sehr diese Schlüsselbegriffe unserer Zeitschrift verteidigt werden müssen.
Die Freude, die der Konsum von Säure bereiten kann, liegt in der Überwahrnehmung, die sich daraus ergibt. Darin liegt auch seine große Gefahr, denn die Magie liegt in den Dingen selbst und nicht in dieser Ultrawahrnehmung.