ENTRETIEN LONG FORMAT, Ivan Garcia | In einer früheren Ausgabe beantwortete der Verleger Michel Moret meine Fragen zu seiner Neuausgabe der Werke von Charles Ferdinand Ramuz. Eine fruchtbare Begegnung, die zu weiteren Fragestellungen führte. Fasziniert von Ramuz und seiner Bedeutung innerhalb der Literatur unseres Landes, wollte ich diese Figur zusätzlich beleuchten, indem ich mich an einen Spezialisten für sein Werk wandte. Stéphane Pétermann ist Forschungsleiter am Centre des littératures en Suisse romande und leitet zusammen mit Daniel Maggetti die Reihe «Petite bibliothèque ramuzienne» beim Verlag Editions Zoé. Er ist Autor von zwei akademischen Werken über Ramuz: C. F. Ramuz, sentir vivre et battre le mot (PPUR, 2018) und Ramuz, l'écriture comme absolu (Infolio, 2020). Im Anschluss an die Neuauflage von Adam et Eve in der von ihm mitverwalteten Reihe legt Stéphane Pétermann seine Überlegungen zum Unternehmen der Neuauflage sowie zum «Mythos» Ramuz für die Romandie dar.
Die Bücher des Dienstags - Diana-Alice Ramsauer Wenn ein Buch mit den Worten «Buddies first» von...
Die Bücher des Dienstags - Ivan Garcia In einem ausführlichen Interview beleuchtet Pascal Vandenberghe, Generaldirektor der Buchhandlungen Payot,...
Als dandyhafter Provokateur und Beobachter seiner Zeit hinterfragt Quentin Mouron in seinem Romanwerk Fortschritt und Dekadenz. Begegnung mit einem klarsichtigen Schriftsteller, der die modernen Illusionen demontiert, ohne auf die Schönheit des Wortes zu verzichten.
Les bouquins du mardi - Lauriane Pipoz Als ich die Inhaltsangabe von L'Anomalie lese, erwarte ich einen Kriminalroman. Ein bisschen.
Unveröffentlichter Artikel - Ivan Garcia Anhand zweier Helden, dem jungen Hunnenfürsten Attila und einem byzantinischen Historiker,...
Dieses Buch ist nicht die Geschichte eines Geheimagenten aus dem frühen 20.
«Belladonna» gehört zu den Büchern, die klatschen.
LONG FORMAT ARTIKEL, Ivan Garcia | In zwei seiner Romane inszeniert Quentin Mouron die Abenteuer eines zynischen Privatdetektivs, der trotz seines Spürsinns oft neben der Spur ist. Eine Art, den zeitgenössischen Sinnverlust zu schildern.