Diesen Monat möchte ich Ihnen den Gegenpol zu meiner letzten Kolumne bieten, in der ich in der künstlichen Intelligenz eine Gefahr für das Kino sah, und Sie einladen, eine Serie wiederzuentdecken, in der die KI ausnahmsweise einmal die richtige Rolle spielt.
Analyse
Alle Analysen, die in Le Regard Libre oder auf der Website www.leregardlibre.com veröffentlicht wurden.
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Der afroamerikanische Linguist John McWhorter sieht im zeitgenössischen Antirassismus einen Verrat am universalistischen Ideal Martin Luther Kings und eine Ideologie, die Weisse als Unterdrücker bezeichnet und Schwarze zu unfähigen Wesen degradiert.
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Ist ein politisches System, das auf individueller Freiheit beruht, erstrebenswert? Platon sah schon vor 2500 Jahren in der Demokratie eine chaotische politische Organisation, die zu Unordnung und schliesslich zur Tyrannei führt.
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Die provenzalische Verwurzelung von Charles Maurras, einem bedeutenden Kritiker der parlamentarischen Demokratie, sowie sein «organisatorischer Empirismus» nährten seinen Protest gegen das republikanische Regime im Namen der lebendigen Gemeinschaften.
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Philosophie
Liberale Kritik an der Demokratie, von Constant bis Hoppe
von Frédéric Jollienvon Frédéric JollienLiberale haben Formen unbegrenzter Macht, ob monarchisch, revolutionär oder demokratisch, immer misstrauisch beäugt. Diese Autoren waren die energischsten Befürworter einer strikten Begrenzung der Macht, unabhängig davon, wer sie innehat oder wie sie organisiert ist.
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Seit 1970 bemühte sich ein gemässigter Maskulinismus darum, die Wunden des Mannseins zu verstehen und zu heilen. Heute ist er von einem entfesselten und frauenfeindlichen Ultramaskulinismus verdrängt worden. Ein Rückblick auf den grossen Umschwung der letzten Jahre.
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Der Protektionismus wird oft als natürlicher Feind des Wohlstands denunziert und ist ein beliebtes Mittel, um Karikaturen zu zeichnen. Wenn man ihn ernst nimmt, wirft er jedoch interessante Fragen an die Orthodoxie des Freihandels auf.
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Die US-Zölle sind ein Symbol für das Wiederaufleben des Merkantilismus. Imperiale Rückzugsgebiete, Ressourcenknappheit, militarisierter Handel: Mit dem Ende des Freihandels kehrt die Weltwirtschaft zu ihren alten Reflexen zurück. Ein Nullsummenspiel, bei dem alle verlieren, außer denen, die die Regeln diktieren.
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Was wäre, wenn die Achillesferse der Moderne nicht so sehr wirtschaftlicher oder sozialer, sondern demografischer Natur wäre? Die britische Essayistin Louise Perry zeigt, wie der Rückgang der Geburtenrate im Westen das Ende des Modells beschleunigen könnte, das zwei Jahrhunderte des Fortschritts geprägt hat.
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Der wirtschaftliche Erfolg des Westens wurde durch eine Aufwertung der bürgerlichen Tugenden und der Freiheit ermöglicht. Sie wurden 1848 entfacht. Die Schweiz ist das perfekte Beispiel dafür.
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