«La Bataille de Gaulle» und «L’Abandon» – zwei Filme, die aufeinander einzuspielen scheinen und eine lange französische Tradition fortsetzen: jene, die darin besteht, die großartigen Verlierer zu verherrlichen.
Der Rechtsstaat ist eine der wichtigsten Errungenschaften der modernen Gesellschaften. Wenn sich seine Definition jedoch der Ideendebatte entzieht, reduziert er die Politik auf eine technische Frage. Diese Entwicklung der liberalen Demokratien steht in Spannung zum Geist der Aufklärung.
Mit dem Fortschritt weiß man leicht, was man gewinnt, schwieriger ist es, was man verliert. Die Autopsie des Popalbums ist eine gute Gelegenheit, um das Format des Popalbums zu untersuchen.
Angesichts der Anordnungen, gesund zu leben, taucht der Lebemann als Gegenmodell auf. Eine Gelegenheit, diese Figur, die viel mehr ist als eine einfache Widerstandshaltung, neu zu erforschen.
Bryan Johnson verkörpert eine von der Technologie beherrschte Zeit, in der nur das zählt, was sich quantifizieren lässt. Eine bestimmte Vorstellung von Gesundheit, die mit dieser Ethik der Zahlen vereinbar ist, wird zum zentralen Wert. Dabei werden auch andere Komponenten des Wohlbefindens ausgeschlossen.
Hinter den Aufforderungen, unsere Gesundheit zu erhalten, verbirgt sich die Illusion, dass sie ein Selbstzweck sei. Dieser Artikel vertritt die Ansicht, dass Gesundheit ein entscheidendes Instrument ist, das jedoch dem untergeordnet ist, was unserem Leben wirklich Sinn verleiht.
Robert Nozick schlägt eine originelle Interpretation des liberalen Programms vor: nicht eine Minimierung des Staates, sondern ein politischer Rahmen, der es jedem ermöglicht, seine eigene Vorstellung von einem guten Leben auszuprobieren.
Die libertäre Strömung in den USA, deren wichtigste Figur Murray Rothbard war, hat den dogmatischen Anti-Etatismus verlassen und sich mit der populistischen Rechten verbündet. Diese Entwicklung wirft für die Liberalen eine zentrale Frage auf: Wie weit kann man sich verbünden, ohne sich selbst zu verleugnen?
Die Intensivierung des Handels nach 1989 hat die Vorstellung von einer Welt genährt, die von Kooperation bestimmt wird. Heute erschüttern geopolitische Rivalitäten diesen Glauben und gestalten die Wirtschaftsbeziehungen neu.