Anlässlich der Veröffentlichung seines Buches „Le déclin d’un monde“ spricht Jean-Baptiste Noé mit uns über das Ende des westlichen Traums, die Welt nach seinem Bild zu gestalten. Und er wagt es sogar, sich darüber zu freuen.
Die Ausgabe 2022 der Biennale von Venedig wird endlich lila und schreitet dank einer Kuratorin, die auswählt...
In der Schweiz, in Frankreich und im Grunde überall in Westeuropa und den USA, mit länderspezifischen Abstufungen, sieht die Linke nicht mehr aus wie sie selbst. Die Geschichte eines großen wahlpolitischen Umschwungs.
Der Soziologe Mathieu Bock-Côté aus Quebec geißelt das «diversitäre Regime», das dazu tendiert, die Demokratie, wie wir sie derzeit in der westlichen Welt kennen, zu ersetzen. Interview zu seinem neuesten Buch La révolution racialiste.
Das Editorial von Jonas Follonier
ENTRETIEN LONG FORMAT, Jonas Follonier | Er ist einer der Schweizer Politiker, die sich am stärksten an der Front des Kampfes gegen den Islamismus engagieren. Obwohl er das Wort «Kampf» nicht mag (er bevorzugt das Wort «Sache»), hat Mohamed Hamdaoui es zu einem seiner Hauptthemen gemacht und sich in dieser Debatte als sehr engagierter Akteur profiliert, auch wenn er dabei in Emotionen verfällt. Er wurde im Hoggar-Gebirge geboren und liebte eine Frau, die in den 1980er Jahren von algerischen Islamisten entführt wurde, weil sie sich weigerte, den Schleier zu tragen. Diese Terrorsäer köpften sie. Die Ermordung von Professor Samuel Paty in Frankreich durch einen radikalisierten Muslim, der nach demselben Muster vorgegangen war, erschütterte ihn. Ein Gespräch mit einem ehemaligen Sozialisten, der inzwischen CVP-Mitglied ist und die Schweiz nicht für immun gegen den politischen Islam hält.
Das ist nicht mehr kommunitaristisch!