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Wahlrecht für Ausländer: die endlose Logik der PS

Wahlrecht für Ausländer: die endlose Logik der PS

LANGARTIKEL, Antoine Bernhard | Fünfzig Jahre nach der Einführung des Frauenstimmrechts in der Schweiz wollen die Sozialdemokraten dieses Recht pauschal auf in der Schweiz wohnhafte Ausländer ausweiten. Im Januar reichte die Partei einen parlamentarischen Vorstoss ein und startete eine Online-Petition, um das «Stimmrecht für alle» zu fördern. Mit dieser demagogischen Aktion offenbart die SP offen ihren revolutionären Charakter und beweist, dass sie oft der Feind des Volkes ist. Eine Analyse.
Mohamed Hamdaoui: «Wir müssen den Lehrern die Möglichkeit geben, ihre Meinung zu äußern».»

Mohamed Hamdaoui: «Wir müssen den Lehrern die Möglichkeit geben, ihre Meinung zu äußern».»

ENTRETIEN LONG FORMAT, Jonas Follonier | Er ist einer der Schweizer Politiker, die sich am stärksten an der Front des Kampfes gegen den Islamismus engagieren. Obwohl er das Wort «Kampf» nicht mag (er bevorzugt das Wort «Sache»), hat Mohamed Hamdaoui es zu einem seiner Hauptthemen gemacht und sich in dieser Debatte als sehr engagierter Akteur profiliert, auch wenn er dabei in Emotionen verfällt. Er wurde im Hoggar-Gebirge geboren und liebte eine Frau, die in den 1980er Jahren von algerischen Islamisten entführt wurde, weil sie sich weigerte, den Schleier zu tragen. Diese Terrorsäer köpften sie. Die Ermordung von Professor Samuel Paty in Frankreich durch einen radikalisierten Muslim, der nach demselben Muster vorgegangen war, erschütterte ihn. Ein Gespräch mit einem ehemaligen Sozialisten, der inzwischen CVP-Mitglied ist und die Schweiz nicht für immun gegen den politischen Islam hält.
Was der neue Nationalrat offenbart

Was der neue Nationalrat offenbart

Die Zeit vor den eidgenössischen Wahlen hat keine inhaltliche Debatte geboten. Der Ökologismus war allgegenwärtig und verdrängte die Themen Europa, Altersvorsorge und Krankenversicherung. Im Gegensatz zur Kampagne im Vorfeld sind die Ergebnisse sehr interessant: Die Linke vertritt nicht die Arbeiter, die sie verteidigen will, und die Kluft zwischen Stadt und Land ist vollzogen.